• Erhaltung des Schulstandortes Böhlitz-Ehrenberg 
    Die erfolgreiche Arbeit des Ortschaftsrates hinsichtlich der Erhaltung der drei Böhlitz-Ehrenberger Schulen muss auch in Zukunft im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten fortgeführt werden. 

     

  • Bedarfsgerechter Weiterausbau der Schulen und Kitas 
    Der Bau von zehn neuen Klassenräumen an der Grundschule Böhlitz-Ehrenberg ist ein großer Erfolg des ehemaligen Ortschaftsrates um Frau Teubner. Nun müssen wir den bedarfsgerechten Weiterausbau bzw. Umbau der Schulen im Auge behalten.
    Für die Grundschule in Gundorf muss zeitnah ein Erweiterungsneubau erfolgen, damit das Lernen der Grundschüler auch in einem akzeptablen Umfeld wieder stattfinden kann. 
    Im Zuge des Wohnflächenausbaus in Gundorf halte ich es für zwingend nötig, dass über einen weiteren Schulneubau nachgedacht wird. Die Kapazität der Gundorfer Schule ist begrenzt.
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    Auch im Bereich der Kindertagesstätten fehlen Kapazitäten.Hier muss der Ortschaftsrat auf die bedarfsgerechte Schaffung weiterer Kindertagesplätze drängen. 

     

  • Unterstützung der ortsansässigen Vereine 
    Statistisch gesehen ist fast jeder Deutsche in einem Verein Mitglied. Das zeigt den hohen Stellenwert der Vereine und der ehrenamtlichen Arbeit. Vereine bieten den Bürgern jeden Alters eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und fördern somit die soziale Kompetenz. Daher müssen die Vereine unterstützt werden und das nicht nur finanziell, sondern auch bei Problemen. Insbesondere muss die Nachwuchsarbeit der Vereine Unterstützung erfahren. Ein gefestigtes soziales Umfeld beugt Entgleisungen und Fehlverhalten jeglicher Art vor. Wichtig ist dabei auch die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen, um die Identität des Ortsteils innerhalb der Messestadt Leipzig zu gewährleisten. 
     

  • Erhaltung des Soziokulturellen Zentrums "Große Eiche"
    Das Soziokulturelle Zentrum "Große Eiche" war jeher und ist ein wichtiger Bestandteil im kulturellen Leben Böhlitz-Ehrenbergs. Dass dieses Haus den Bürgerinnen und Bürgern erhalten bleibt und nicht zum Spekulationsobjekt der freien Wirtschaft wird, halte ich für besonders wichtig. Bestrebungen seitens der Stadtverwaltung, dieses Objekt zu veräußern gab es bereits. Dies konnte mit einer Petition der Bürgergesellschaft verhindert werden. Damit ist das Kind aber noch nicht in trockenen Tüchern, denn das zukunftsfähige Konzept, das von der Stadtverwaltung zu erstellen ist und regeln soll, wie das Haus für die Böhlitz-EhrenbergerInnen weiterhin erhalten und nutzbar bleibt – ich denke hier an die Vereine, Kulturschaffenden, Schulen etc. –bei gleichzeitig besserer Vermarktung und Auslastung, steht leider noch aus. 
     

  • Gewährung der Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr
    Schon weit vor meinem politischen Engagement habe ich die Entwicklung der Böhlitz-Ehrenberger Freiwilligen Feuerwehr verfolgt. Ein Problem, das in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten die Kameradinnen und Kameraden bewegt, ist die gefährdete Einsatzbereitschaft am Tage. Mit der Übernahme des Amtes als Ortsvorsteher habe ich aktiv das Gespräch mit der Stadtverwaltung den Branddirektor(en) und dem Oberbürgermeister gesucht, um Möglichkeiten zu finden, Kamerad*innen u. a. auf dem ortsansässigen Bauhof zu stationieren, damit sie im Einsatzfall der Feuerwehr zur Verfügung stehen. Auch wenn es hier keine schnelle Lösung geben wird, halte ich es für wichtig, die zuständigen Amtsträger immer wieder für dieses Thema zu sensibilisieren. Es kann nichts Wichtigeres geben, als den Dienst am Menschen.
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  • Wahrung der Identität Böhlitz-Ehrenbergs innerhalb der Messestadt Leipzig 
    Die Identität Böhlitz-Ehrenbergs innerhalb Leipzigs muss gewahrt werden. Zusammenhalt innerhalb der Ortschaft ist dafür sehr wichtig. Gerade die Geschehnisse in jüngster Vergangenheit (Schulstandort) zeigen, dass es wichtig ist, einheitlich für einen Standpunkt einzutreten und für diesen zu kämpfen. Mit dem Eingemeindungsvertrag hat sich Böhlitz-Ehrenberg zu Leipzig bekannt. Dies sollte jedoch auf Gegenseitigkeit beruhen. 

     

  • Einhaltung des Eingemeindungsvertrages 
    Mit dem Bekenntnis der Stadt Leipzig zum Schulstandort Böhlitz-Ehrenberg wurde auch der Eingemeindungsvertrag auf 2024 "gedeckelt". Dennoch ist es wichtig, darauf zu achten, dass alle Punkte des Vertrages eingehalten werden. Dass dies keine Selbstverständlichkeit ist, haben die vergangenen Jahre gezeigt.

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© 2020 by Denis Achtner

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